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25 JAHRE PLATTFORM FTEVAL - WIR FEIERN JUBILÄUM!

25 Jahre Plattform fteval

Häufig blickt man in der europäischen Forschungspolitik nach Österreich, weil wir etwas haben, was anderen Ländern fehlt. Nämlich eine Plattform, in der sich alle Akteur:innen, die etwas mit Evaluierung von Forschungs- und Technologiepolitik zu tun haben, versammeln und sich gegenseitig austauschen.“ erklärt Klaus Schuch, Geschäftsführer der Plattform fteval und wissenschaftlicher Leiter des ZSI – Zentrum für Soziale Innovation.

 

Die Österreichische Plattform für Forschungs- und Technologiepolitik (fteval) feiert in diesem Jahr ihr 25 Jahre-Jubiläum. Doch was genau ist eigentlich Evaluierung und wozu brauchen wir sie? Die kurze Antwort von Sonja Sheikh, Obfrau des Vereins und Geschäftsführerin der ACR – Austrian Cooperative Research lautet: „Um sicherzustellen, dass wir gute Forschungspolitik betreiben!“ „Gerade während der Corona-Krise haben wir alle gemerkt, wie wichtig Forschung und Entwicklung für die Gesellschaft sind und wie sehr aktuelle Forschungsergebnisse unser alltägliches Leben beeinflussen. Damit Forschungs- und Technologiepolitik evidenzbasiert passiert, gibt es die Plattform fteval – inzwischen seit 25 Jahren. Gemeinsam mit Ministerien, Agenturen, Evaluator:innen und Forschungsinstituten arbeitet sie an der steten Weiterentwicklung der Evaluierungskultur in Österreich und trägt damit auch zu einer besseren Forschungs- und Technologiepolitik bei.“ führt Sonja Sheikh weiter aus.

 

Die FTI-politischen Evaluierungen wurden von Mitgliedsorganisationen der Plattform durchgeführt. „Die fteval selbst evaluiert als neutrale Reflexions- und Lernplattform hingegen nicht. Sie sammelt seit 25 Jahren Erfahrungen damit, wie Forschungs- und Technologiepolitik auf ihre Wirksamkeit überprüft werden kann und setzt sich für die Weiterentwicklung der Evaluierungsexpertise in Österreich ein. Das tut sie, indem sie Evaluationstrainings organisiert, Standards für gute Evaluationspraxis setzt und regelmäßig den Fortschritt im Feld auf einer eigenen internationalen Konferenz diskutiert. Dem zugrunde liegt die ungeteilte Auffassung, dass Evaluierungen wichtig sind, um gute Politik zu betreiben und damit unsere Steuergelder so effektiv wie möglich einzusetzen.“ erklärt Klaus Schuch die Arbeits- und Funktionsweise der Plattform.

 

In diesem Jahr vergibt die Plattform fteval zum ersten Mal gemeinsam mit dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung den Evaluation Talent Award. Der Preis wird im Zuge der REvaluation Conference im Rahmen des Jubiläums-Festaktes der Plattform fteval vergeben. Damit soll die gute Arbeit, die von Nachwuchsevaluator:innen geleistet wird, um Forschungspolitik weiter zu verbessern, honoriert und die Talente in der internationalen Fachcommunity, die die Konferenz versammelt, sichtbar gemacht werden.

Medienvertreter:innen, die an der Jubiläumsenquete und der Award-Zeremonie am Freitag, 6. Mai um 11:30 teilnehmen möchten, können sich per E-Mail an office@fteval.at akkreditieren.

 

 

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Häufig blickt man in der europäischen Forschungspolitik nach Österreich, weil wir etwas haben, was anderen Ländern fehlt. Nämlich eine Plattform, in der sich alle Akteur:innen, die etwas mit Evaluierung von Forschungs- und Technologiepolitik zu tun haben, versammeln und sich gegenseitig austauschen.“ erklärt Klaus Schuch, Geschäftsführer der Plattform fteval und wissenschaftlicher Leiter des ZSI – Zentrum für Soziale Innovation.

 

Die Österreichische Plattform für Forschungs- und Technologiepolitik (fteval) feiert in diesem Jahr ihr 25 Jahre-Jubiläum. Doch was genau ist eigentlich Evaluierung und wozu brauchen wir sie? Die kurze Antwort von Sonja Sheikh, Obfrau des Vereins und Geschäftsführerin der ACR – Austrian Cooperative Research lautet: „Um sicherzustellen, dass wir gute Forschungspolitik betreiben!“ „Gerade während der Corona-Krise haben wir alle gemerkt, wie wichtig Forschung und Entwicklung für die Gesellschaft sind und wie sehr aktuelle Forschungsergebnisse unser alltägliches Leben beeinflussen. Damit Forschungs- und Technologiepolitik evidenzbasiert passiert, gibt es die Plattform fteval – inzwischen seit 25 Jahren. Gemeinsam mit Ministerien, Agenturen, Evaluator:innen und Forschungsinstituten arbeitet sie an der steten Weiterentwicklung der Evaluierungskultur in Österreich und trägt damit auch zu einer besseren Forschungs- und Technologiepolitik bei.“ führt Sonja Sheikh weiter aus.

 

Die FTI-politischen Evaluierungen wurden von Mitgliedsorganisationen der Plattform durchgeführt. „Die fteval selbst evaluiert als neutrale Reflexions- und Lernplattform hingegen nicht. Sie sammelt seit 25 Jahren Erfahrungen damit, wie Forschungs- und Technologiepolitik auf ihre Wirksamkeit überprüft werden kann und setzt sich für die Weiterentwicklung der Evaluierungsexpertise in Österreich ein. Das tut sie, indem sie Evaluationstrainings organisiert, Standards für gute Evaluationspraxis setzt und regelmäßig den Fortschritt im Feld auf einer eigenen internationalen Konferenz diskutiert. Dem zugrunde liegt die ungeteilte Auffassung, dass Evaluierungen wichtig sind, um gute Politik zu betreiben und damit unsere Steuergelder so effektiv wie möglich einzusetzen.“ erklärt Klaus Schuch die Arbeits- und Funktionsweise der Plattform.

 

In diesem Jahr vergibt die Plattform fteval zum ersten Mal gemeinsam mit dem Rat für Forschung und Technologieentwicklung den Evaluation Talent Award. Der Preis wird im Zuge der REvaluation Conference im Rahmen des Jubiläums-Festaktes der Plattform fteval vergeben. Damit soll die gute Arbeit, die von Nachwuchsevaluator:innen geleistet wird, um Forschungspolitik weiter zu verbessern, honoriert und die Talente in der internationalen Fachcommunity, die die Konferenz versammelt, sichtbar gemacht werden.

Medienvertreter:innen, die an der Jubiläumsenquete und der Award-Zeremonie am Freitag, 6. Mai um 11:30 teilnehmen möchten, können sich per E-Mail an office@fteval.at akkreditieren.

 

 

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