Slideshow

HINWEISE

Hier finden Sie Hinweise auf Veranstaltungen die nicht von uns organisiert werden aber dennoch interessant sind.


Der FWF schreibt Stelle aus: Evaluation und Strategieentwicklung

Wann:
23.05.2018-24.06.2018

Wo:

FWF


 
www.fwf.ac.at
 

Der Wissenschaftsfonds (FWF) ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Der FWF dient der Weiterentwicklung der Wissenschaften auf hohem internationalem Niveau. Er leistet einen Beitrag zur kulturellen Entwicklung, zum Ausbau der wissensbasierten Gesellschaft und damit zur Steigerung von Wertschöpfung und Wohlstand in Österreich.

 

Der FWF besetzt ehestmöglich die Position:

Evaluation und Strategieentwicklung
in der Abteilung Strategie – Policy, Evaluation, Analyse

 

Der Tätigkeitsbereich umfasst:

Ausschreibung und Koordination von Evaluationen von Forschungsprogrammen, Institutionen und Disziplinen in der Wissenschaft
Weiterentwicklung von Evaluationsstandards Abfassung von und Stellungnahmen zu forschungspolitischen Studien
Mitwirkung an der Strategieentwicklung des FWF Mitwirkung an der Qualitätssicherung und -entwicklung des FWF-Förderungsverfahrens Nationale und internationale Repräsentation des FWF


Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium
  • Aktive Forschungserfahrung im Bereich Evaluation und Forschungspolitik
  • Internationale Fachpublikationen zu den Themen Evaluation und Forschungspolitik
  • Sehr gute Deutsch-und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zur Dienstreise
  • Sehr gute IT-Anwender-und Statistikkenntnisse
  • Ein längerfristiger Forschungsaufenthalt im Ausland ist erwünscht
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Engagement, Teamorientierung sowie Organisationstalent und eine sorgsame Arbeitsweise runden Ihr Profil ab.

Der FWF weist darauf hin, dass eine gleichzeitige Tätigkeit für eine universitäre oder außeruniversitäre Forschungsstätte den Befangenheits-und Nebenbeschäftigungsrichtlinien des FWF widerspricht.

 

Bei der ausgeschriebenen Position handelt sich um eine auf unbefristete Vollzeit-Stelle. Das Mindestgehalt liegt bei 3.300,- Euro. Die tatsächliche Höhe des Bruttogehaltes hängt von Qualifikation und Vorerfahrung ab.

 

Der FWF ist den Grundsätzen der Chancengleichheit und Diversität verpflichtet.

 

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung
mit dem Betreff „Evaluation“ und maximal einem Attachment bis spätestens 24. Juni 2018 an:

Dr. Gerlinde Weibold (persönlich)
E-Mail: bewerbungen@fwf.ac.at


2nd STS Austria Conference: "Innovation and Societal Transformation: Science, Democracy, and Sustainable Futures" Invitation to participate, send in abstracts by 3 June 2018.

Wann:
17.09.2018-19.05.2018

Wo:

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 17-19 September 2018

 


"Innovation and Societal Transformation: Science, Democracy, and Sustainable Futures"

 

The dynamics and interrelationships between innovation and social change are one of the key topics in STS (Science, Technology & Society Studies),as well as a key issue in the exploration of sustainable futures. Around the globe and in many diverse ways, innovation has become a persistent concern—be it with regard to the competitiveness of research and business; the expected economic, environmental or social impacts; or the controversies around perceived future challenges, opportunities and ramifications. While the predominant notion of innovation is considered linear and primarily techno?scientific, STS analyses aim at better understanding the material, temporal and social complexities of innovation across various domains of contemporary societies. On this basis, the goal is to enlighten public debate and equip actors to be better able to contribute to the governance of innovation in
society.

 


We would like to analyze and discuss the overall conference topic from three distinct perspectives:

  • Innovations as drivers of societal change, societal change as a driver of innovations
  • nnovations for societal transformation towards sustainable futures
  • New deal for societal transformation, new social contract for transformative science and policy

In addition to sessions relating to the overall conference topics, we will also organize an open track in order to facilitate wider participation of members and friends of STS Austria, and, in particular, to enable doctoral students and postdocs to present their projects. There will also be a pre?conference workshop organized by graduate and doctoral students.

 

The conference Planning Committee invites abstracts of up to 300 words. The closing date for abstract submissions is 3 June 2018. You will be notified approximately three to four weeks later if your paper is accepted for presentation.


Conference Planning Committee:
Daniel Barben
Maximilian Fochler
Michael Ornetzeder
Petra Schaper?Rinkel
Helene Sorgner
Lisa Sig


Einladung zur Frühjahrstagung des AK Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik der DeGEval e.V. am 13. Juni 2018, Fraunhofer Forum, Berlin

Wann:
13.06.2018-13.06.2018

Wo:

Fraunhofer Forum Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin


Jüngste Entwicklungen in der Evaluationspraxis von Auftraggebern und aktuelle Praxisbeispiele

Thema
In der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik zeigen sich in den letzten Jahren zwei wesentliche Trends:

  1. Das Spektrum an Förderansätzen wird breiter und mit den angestrebten Fortschritten bei Forschungsleistungen,
    neuen Technologien und ökonomisch relevanten Innovationen sind zunehmend
    auch weitreichende gesellschaftliche Veränderungen, Effekte auf bestimmte Personengruppen
    usw. intendiert.
  2. Es lässt sich ein Bedeutungsanstieg von Evaluationen auf Fördergeberseite konstatieren, bei dem
    die Messung eingetretener Wirkungen und die Wirksamkeit der eingesetzten Instrumente im Vordergrund
    steht.


Das Bild wird somit vielfältiger und nicht nur die seit vielen Jahren wichtigsten Auftraggeber auf Bundesebene, die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) und Wirtschaft und Energie (BMWi), änderten ihre Evaluationspraxis in jüngster Zeit. Dies betrifft auch andere Bundesministerien oder sonstige (öffentliche) Förderorganisationen. Beim diesjährigen Frühjahrstreffen des AK Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik wird vertieft auf solche Änderungen eingegangen und beispielhaft einige jüngst abgeschlossene oder noch laufende Evaluationen vorgestellt.

 

Termin

13. Juni 2018


Ort

Fraunhofer Forum Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin


Uhrzeit

10 Uhr - 16.15 Uhr


Zielgruppe

Vertreterinnen und Vertreter aus Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik: Bundes- /
Landesministerien, Projektträger, Evaluatorinnen und Evaluatoren sowie Interessierte


Kontakt

Dr. Marianne Kulicke
Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Breslauer Straße 48
76139 Karlsruhe
Tel.: 0721 / 6809-137
marianne.kulicke@isi.fraunhofer.de


ÖAW SCHREIBT PREISFRAGE ZUR GESELLSCHAFTLICHEN BEWERTBARKEIT VON FORSCHUNG AUS

Wann:
-31.08.2018

Wo:

Die besten Antworten werden mit insgesamt 24.000 Euro prämiert. Essays können bis 31. August 2018 eingereicht werden. Mitmachen kann jeder.

 

Wissenschaftsakademien haben seit dem 18. Jahrhundert immer wieder öffentlich Preisfragen ausgeschrieben. Damit sollten Antworten auf ungelöste wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragestellungen der jeweiligen Zeit gefunden werden. Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) greift diese Tradition des frühen „Crowdsourcing“ nun mit einer aktuellen Preisfrage wieder auf. Bis 31. August 2018 werden Antworten auf die Frage gesucht: „Ist gesellschaftliche Relevanz von Forschung bewertbar? Und wenn ja, wie?“

Hintergrund der Preisfrage ist das seit Langem bestehende Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlicher Freiheit auf der einen und gesellschaftlichem Nutzen von Forschung auf der anderen Seite. Durch die gegenwärtige Einschränkung von Forschungsfreiheit in manchen Teilen der Welt und den zunehmenden Ruf nach der unmittelbaren Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse, aber auch angesichts neuer und komplexer globaler Herausforderungen gewinnt dieses Spannungsverhältnis heute erneut an Brisanz.

An dem nun von der ÖAW ausgeschriebenen öffentlichen Wettbewerb können Menschen aus der ganzen Welt mit oder ohne wissenschaftlichem Hintergrund und jeden Alters teilnehmen. Eingereicht werden können Essays. Zeichenbegrenzung gibt es keine. Eine interdisziplinäre Preiskommission wählt die besten Antworten aus, die mit 12.000 Euro für den ersten, 8.000 Euro für den zweiten und 4.000 Euro für den dritten Platz prämiert werden. Die Preise werden bei einer festlichen Verleihung im Jänner 2019 an die Gewinner/innen überreicht.

Mit dem Wettbewerb will die Akademie die Bevölkerung in die laufenden europaweiten Debatten zur Gestaltung von „Responsible Research and Innovation“ noch stärker einbinden und mit neuen Impulsen zum Austausch von Wissenschaft und Gesellschaft beitragen. Zugleich soll mit der Preisfrage das allgemeine Interesse an Wissenschaft in der Öffentlichkeit erhöht werden.

 

Kontakt:
Einreichungen bis 31. August 2018 per E-Mail an aktuariat(at)oeaw.ac.at oder per Post an: Aktuariat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien

 

Rückfragehinweis:
Sven Hartwig
Leiter Öffentlichkeit & Kommunikation
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien
T +43 1 51581-1331
sven.hartwig(at)oeaw.ac.at


Boosting Impact of Social Sciences and Humanities

Wann:
06.11.2017-07.11.2017

Wo:

Cardiff, United Kingdom


Since the outcome of the REF procedures in the UK, demonstrating impact of scientific research made a high jump on the agendas of policymakers of research strategists, funders and science policymakers in many parts of the world. Many new insights have been generated on how this can be boosted within social sciences and humanities. Together with their stakeholders within society new consortia, methods and structures have been developed to generate more visible impact for their partners. These narratives are increasingly decisive to connect new partners and investors.

 

Therefore, the AESIS Network is organising an unique international conference that will bring together best practises on how to reach and optimise this impact, how to create synergy between academic and societal outcomes and how to develop research that matters. The conference will close with a signing session of some major national and international networks for a joint statement on how to “Boost Impact” for these sciences. Join us in Cardiff for ground-breaking new insights!

 

Framework
The conference brings together international researchers, policymakers and their societal partners in the SSH disciplines. They are invited to share insights and learn from each other’s disciplines on:

  • The role of entrepreneurship within SSH disciplines;
  • Strategic alliances between academia and societal partners;
  • Structured synergy between SSH and technical sciences;
  • Implementing SSH impact strategies for universities and regions;
  • Linking societal challenges effectively with research programs;
  • How the impact of SSH on society can be effectively measured.

AQ Austria Jahrestagung 2017 „Durchlässigkeit in der Hochschulbildung“

Wann:
27.09.2017

Wo:

Im Rahmen der Jahrestagung der AQ Austria wird das Thema Durchlässigkeit nicht nur anhand der gängigsten Aspekte des Zugangs und der Anrechnung beleuchtet, sondern auch die Förderung der Durchlässigkeit durch Elemente der Studienorganisation, Studienbedingungen sowie begleitende Unterstützung behandelt. Diese Fragen werden u. a. auch am Beispiel des an Bedeutung gewinnenden berufsbegleitenden Studiums, welches häufig zur Förderung der Durchlässigkeit

eingeführt wird, behandelt. Weiters soll diskutiert werden, wie die Durchlässigkeit zwischen Hochschulsektoren verstärkt werden kann.


Evaluation 2017 - From Learning to Action

Wann:
06.11.2017-07.11.2017

Wo:

Washington DC, USA


During Evaluation 2017, we will explore four ways that our community can learn from evaluation to create better practices and outcomes. Evaluation is dependent on learning from each other and putting theory into action. Each learning opportunity presents unique challenges and together, as a community, I would like to answer the questions that will allow us to move beyond these challenges to find solutions to improve our programs and create greater good for society as a whole.


Patent Information Conference 2017

Wann:
07.11.2017-09.11.2017

Wo:

Sofia


This year’s EPO conference will take place in Sofia from the 7th to the 9th of November. Training sessions will be offered at the 6th


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HINWEISE

Hier finden Sie Hinweise auf Veranstaltungen die nicht von uns organisiert werden aber dennoch interessant sind.

Der FWF schreibt Stelle aus: Evaluation und Strategieentwicklung

Wann:
23.05.2018-24.06.2018

Wo:

FWF

 
www.fwf.ac.at
 

Der Wissenschaftsfonds (FWF) ist Österreichs zentrale Einrichtung zur Förderung der Grundlagenforschung. Der FWF dient der Weiterentwicklung der Wissenschaften auf hohem internationalem Niveau. Er leistet einen Beitrag zur kulturellen Entwicklung, zum Ausbau der wissensbasierten Gesellschaft und damit zur Steigerung von Wertschöpfung und Wohlstand in Österreich.

 

Der FWF besetzt ehestmöglich die Position:

Evaluation und Strategieentwicklung
in der Abteilung Strategie – Policy, Evaluation, Analyse

 

Der Tätigkeitsbereich umfasst:

Ausschreibung und Koordination von Evaluationen von Forschungsprogrammen, Institutionen und Disziplinen in der Wissenschaft
Weiterentwicklung von Evaluationsstandards Abfassung von und Stellungnahmen zu forschungspolitischen Studien
Mitwirkung an der Strategieentwicklung des FWF Mitwirkung an der Qualitätssicherung und -entwicklung des FWF-Förderungsverfahrens Nationale und internationale Repräsentation des FWF


Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium
  • Aktive Forschungserfahrung im Bereich Evaluation und Forschungspolitik
  • Internationale Fachpublikationen zu den Themen Evaluation und Forschungspolitik
  • Sehr gute Deutsch-und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • Bereitschaft zur Dienstreise
  • Sehr gute IT-Anwender-und Statistikkenntnisse
  • Ein längerfristiger Forschungsaufenthalt im Ausland ist erwünscht
  • Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Engagement, Teamorientierung sowie Organisationstalent und eine sorgsame Arbeitsweise runden Ihr Profil ab.

Der FWF weist darauf hin, dass eine gleichzeitige Tätigkeit für eine universitäre oder außeruniversitäre Forschungsstätte den Befangenheits-und Nebenbeschäftigungsrichtlinien des FWF widerspricht.

 

Bei der ausgeschriebenen Position handelt sich um eine auf unbefristete Vollzeit-Stelle. Das Mindestgehalt liegt bei 3.300,- Euro. Die tatsächliche Höhe des Bruttogehaltes hängt von Qualifikation und Vorerfahrung ab.

 

Der FWF ist den Grundsätzen der Chancengleichheit und Diversität verpflichtet.

 

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung
mit dem Betreff „Evaluation“ und maximal einem Attachment bis spätestens 24. Juni 2018 an:

Dr. Gerlinde Weibold (persönlich)
E-Mail: bewerbungen@fwf.ac.at


2nd STS Austria Conference: "Innovation and Societal Transformation: Science, Democracy, and Sustainable Futures" Invitation to participate, send in abstracts by 3 June 2018.

Wann:
17.09.2018-19.05.2018

Wo:

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 17-19 September 2018

 

"Innovation and Societal Transformation: Science, Democracy, and Sustainable Futures"

 

The dynamics and interrelationships between innovation and social change are one of the key topics in STS (Science, Technology & Society Studies),as well as a key issue in the exploration of sustainable futures. Around the globe and in many diverse ways, innovation has become a persistent concern—be it with regard to the competitiveness of research and business; the expected economic, environmental or social impacts; or the controversies around perceived future challenges, opportunities and ramifications. While the predominant notion of innovation is considered linear and primarily techno?scientific, STS analyses aim at better understanding the material, temporal and social complexities of innovation across various domains of contemporary societies. On this basis, the goal is to enlighten public debate and equip actors to be better able to contribute to the governance of innovation in
society.

 


We would like to analyze and discuss the overall conference topic from three distinct perspectives:

  • Innovations as drivers of societal change, societal change as a driver of innovations
  • nnovations for societal transformation towards sustainable futures
  • New deal for societal transformation, new social contract for transformative science and policy

In addition to sessions relating to the overall conference topics, we will also organize an open track in order to facilitate wider participation of members and friends of STS Austria, and, in particular, to enable doctoral students and postdocs to present their projects. There will also be a pre?conference workshop organized by graduate and doctoral students.

 

The conference Planning Committee invites abstracts of up to 300 words. The closing date for abstract submissions is 3 June 2018. You will be notified approximately three to four weeks later if your paper is accepted for presentation.


Conference Planning Committee:
Daniel Barben
Maximilian Fochler
Michael Ornetzeder
Petra Schaper?Rinkel
Helene Sorgner
Lisa Sig


Einladung zur Frühjahrstagung des AK Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik der DeGEval e.V. am 13. Juni 2018, Fraunhofer Forum, Berlin

Wann:
13.06.2018-13.06.2018

Wo:

Fraunhofer Forum Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin

Jüngste Entwicklungen in der Evaluationspraxis von Auftraggebern und aktuelle Praxisbeispiele

Thema
In der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik zeigen sich in den letzten Jahren zwei wesentliche Trends:

  1. Das Spektrum an Förderansätzen wird breiter und mit den angestrebten Fortschritten bei Forschungsleistungen,
    neuen Technologien und ökonomisch relevanten Innovationen sind zunehmend
    auch weitreichende gesellschaftliche Veränderungen, Effekte auf bestimmte Personengruppen
    usw. intendiert.
  2. Es lässt sich ein Bedeutungsanstieg von Evaluationen auf Fördergeberseite konstatieren, bei dem
    die Messung eingetretener Wirkungen und die Wirksamkeit der eingesetzten Instrumente im Vordergrund
    steht.


Das Bild wird somit vielfältiger und nicht nur die seit vielen Jahren wichtigsten Auftraggeber auf Bundesebene, die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF) und Wirtschaft und Energie (BMWi), änderten ihre Evaluationspraxis in jüngster Zeit. Dies betrifft auch andere Bundesministerien oder sonstige (öffentliche) Förderorganisationen. Beim diesjährigen Frühjahrstreffen des AK Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik wird vertieft auf solche Änderungen eingegangen und beispielhaft einige jüngst abgeschlossene oder noch laufende Evaluationen vorgestellt.

 

Termin

13. Juni 2018


Ort

Fraunhofer Forum Berlin
Anna-Louisa-Karsch-Straße 2
10178 Berlin


Uhrzeit

10 Uhr - 16.15 Uhr


Zielgruppe

Vertreterinnen und Vertreter aus Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik: Bundes- /
Landesministerien, Projektträger, Evaluatorinnen und Evaluatoren sowie Interessierte


Kontakt

Dr. Marianne Kulicke
Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Breslauer Straße 48
76139 Karlsruhe
Tel.: 0721 / 6809-137
marianne.kulicke@isi.fraunhofer.de


ÖAW SCHREIBT PREISFRAGE ZUR GESELLSCHAFTLICHEN BEWERTBARKEIT VON FORSCHUNG AUS

Wann:
-31.08.2018

Wo:

Die besten Antworten werden mit insgesamt 24.000 Euro prämiert. Essays können bis 31. August 2018 eingereicht werden. Mitmachen kann jeder.

 

Wissenschaftsakademien haben seit dem 18. Jahrhundert immer wieder öffentlich Preisfragen ausgeschrieben. Damit sollten Antworten auf ungelöste wissenschaftliche und gesellschaftliche Fragestellungen der jeweiligen Zeit gefunden werden. Die Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW) greift diese Tradition des frühen „Crowdsourcing“ nun mit einer aktuellen Preisfrage wieder auf. Bis 31. August 2018 werden Antworten auf die Frage gesucht: „Ist gesellschaftliche Relevanz von Forschung bewertbar? Und wenn ja, wie?“

Hintergrund der Preisfrage ist das seit Langem bestehende Spannungsverhältnis zwischen wissenschaftlicher Freiheit auf der einen und gesellschaftlichem Nutzen von Forschung auf der anderen Seite. Durch die gegenwärtige Einschränkung von Forschungsfreiheit in manchen Teilen der Welt und den zunehmenden Ruf nach der unmittelbaren Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse, aber auch angesichts neuer und komplexer globaler Herausforderungen gewinnt dieses Spannungsverhältnis heute erneut an Brisanz.

An dem nun von der ÖAW ausgeschriebenen öffentlichen Wettbewerb können Menschen aus der ganzen Welt mit oder ohne wissenschaftlichem Hintergrund und jeden Alters teilnehmen. Eingereicht werden können Essays. Zeichenbegrenzung gibt es keine. Eine interdisziplinäre Preiskommission wählt die besten Antworten aus, die mit 12.000 Euro für den ersten, 8.000 Euro für den zweiten und 4.000 Euro für den dritten Platz prämiert werden. Die Preise werden bei einer festlichen Verleihung im Jänner 2019 an die Gewinner/innen überreicht.

Mit dem Wettbewerb will die Akademie die Bevölkerung in die laufenden europaweiten Debatten zur Gestaltung von „Responsible Research and Innovation“ noch stärker einbinden und mit neuen Impulsen zum Austausch von Wissenschaft und Gesellschaft beitragen. Zugleich soll mit der Preisfrage das allgemeine Interesse an Wissenschaft in der Öffentlichkeit erhöht werden.

 

Kontakt:
Einreichungen bis 31. August 2018 per E-Mail an aktuariat(at)oeaw.ac.at oder per Post an: Aktuariat der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien

 

Rückfragehinweis:
Sven Hartwig
Leiter Öffentlichkeit & Kommunikation
Österreichische Akademie der Wissenschaften
Dr. Ignaz Seipel-Platz 2, 1010 Wien
T +43 1 51581-1331
sven.hartwig(at)oeaw.ac.at


Boosting Impact of Social Sciences and Humanities

Wann:
06.11.2017-07.11.2017

Wo:

Cardiff, United Kingdom

Since the outcome of the REF procedures in the UK, demonstrating impact of scientific research made a high jump on the agendas of policymakers of research strategists, funders and science policymakers in many parts of the world. Many new insights have been generated on how this can be boosted within social sciences and humanities. Together with their stakeholders within society new consortia, methods and structures have been developed to generate more visible impact for their partners. These narratives are increasingly decisive to connect new partners and investors.

 

Therefore, the AESIS Network is organising an unique international conference that will bring together best practises on how to reach and optimise this impact, how to create synergy between academic and societal outcomes and how to develop research that matters. The conference will close with a signing session of some major national and international networks for a joint statement on how to “Boost Impact” for these sciences. Join us in Cardiff for ground-breaking new insights!

 

Framework
The conference brings together international researchers, policymakers and their societal partners in the SSH disciplines. They are invited to share insights and learn from each other’s disciplines on:

  • The role of entrepreneurship within SSH disciplines;
  • Strategic alliances between academia and societal partners;
  • Structured synergy between SSH and technical sciences;
  • Implementing SSH impact strategies for universities and regions;
  • Linking societal challenges effectively with research programs;
  • How the impact of SSH on society can be effectively measured.

AQ Austria Jahrestagung 2017 „Durchlässigkeit in der Hochschulbildung“

Wann:
27.09.2017

Wo:

Im Rahmen der Jahrestagung der AQ Austria wird das Thema Durchlässigkeit nicht nur anhand der gängigsten Aspekte des Zugangs und der Anrechnung beleuchtet, sondern auch die Förderung der Durchlässigkeit durch Elemente der Studienorganisation, Studienbedingungen sowie begleitende Unterstützung behandelt. Diese Fragen werden u. a. auch am Beispiel des an Bedeutung gewinnenden berufsbegleitenden Studiums, welches häufig zur Förderung der Durchlässigkeit

eingeführt wird, behandelt. Weiters soll diskutiert werden, wie die Durchlässigkeit zwischen Hochschulsektoren verstärkt werden kann.


Evaluation 2017 - From Learning to Action

Wann:
06.11.2017-07.11.2017

Wo:

Washington DC, USA

During Evaluation 2017, we will explore four ways that our community can learn from evaluation to create better practices and outcomes. Evaluation is dependent on learning from each other and putting theory into action. Each learning opportunity presents unique challenges and together, as a community, I would like to answer the questions that will allow us to move beyond these challenges to find solutions to improve our programs and create greater good for society as a whole.


Patent Information Conference 2017

Wann:
07.11.2017-09.11.2017

Wo:

Sofia

This year’s EPO conference will take place in Sofia from the 7th to the 9th of November. Training sessions will be offered at the 6th


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