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VERANSTALTUNG ZU ÖKONOMETRIE IN DER EVALUIERUNG

Was können ökonometrische Methoden - was können sie nicht?

Innovationsaktivitäten, insbesondere Forschung und Entwicklung, werden auf vielfältige Weise öffentlich gefördert (steuerliche Anreize oder direkt durch F&E-Zuschüsse, Garantien und Verbindlichkeiten). Die Kenntnis der Förderwirkung ist für Förderinstitutionen und politische Entscheidungsträger/innen unerlässlich. In den letzten Jahren hat die Verfügbarkeit von Innovationsdaten zugenommen. Gleichzeitig hat sich das Spektrum der statistischen und ökonometrischen Methoden erweitert, insbesondere Methoden, die den kausalen Effekt der Förderung messen.

 

Ziel der Diskussionsveranstaltung ist es deshalb, einen Überblick über ökonometrische Methoden zur kausalen Abschätzung der Förderwirkung im Bereich von Evaluierungen der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik zu bieten. Internationale Expert/innen erläutern anhand von konkreten Beispielen verschiedene Methoden und diskutieren Annahmen, Belastbarkeit sowie Vor- und Nachteile im praktischen Einsatz, aus der Perspektive von Evaluator/innen und aus der Perspektive von Nutzer/innen von Evaluierungsergebnissen. Angestrebt wird die Darstellung einer Methodenvielfalt aus relativ rezenten ökonometrischen Entwicklungen, wie z.B. Randomised Controlled Trials (RCT), Propensity score matching, Difference-in-Differences-Ansatz, synthetische Kontrollfunktion.

 

Die Evaluierungscommunity kann daraus einerseits ein besseres Verständnis der Aussagekraft unterschiedlicher Methoden mitnehmen, sowie Grenzen der Belastbarkeit aber auch Vorteile gegenüber Methoden, die nicht in der Lage sind, kausale Effekte zu identifizieren, kennenlernen. Dies ist insbesondere auch für FTI-politische Entscheidungsträger/innen relevant, um die Belastbarkeit von Evaluierungsergebnissen einschätzen zu können. Andererseits werden die Voraussetzungen für den Einsatz solcher Methoden dargelegt, z.B. mit Blick auf Förderdesign-Ansätze (wie müssen Förderungen angelegt sein, um kausal evaluierbar zu sein), Datenzugang und Verknüpfbarkeit von Daten.

Die Veranstaltung wird von der fteval in Kooperation mit dem WIFO und der KMU Forschung Austria durchgeführt. Folgende internationale ExpertInnen konnten dafür gewonnen werden:

  • Dirk Czarnitzki (ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung)
  • Hanna Hottenrott (Technische Universität München)
  • Jens Storm (Büro für Datenanalyse, Ministry of Higher Education and Science, Denmark)
  • Theo J.A. Roelandt (DG Enterprise & Innovation, Dutch Ministry of Economic Affairs)

 

Datum: Freitag, 3. September, 10.00-14.00

Ort: WIFO, Arsenal Objekt 20, 1030 Wien

 

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Was können ökonometrische Methoden - was können sie nicht?

Innovationsaktivitäten, insbesondere Forschung und Entwicklung, werden auf vielfältige Weise öffentlich gefördert (steuerliche Anreize oder direkt durch F&E-Zuschüsse, Garantien und Verbindlichkeiten). Die Kenntnis der Förderwirkung ist für Förderinstitutionen und politische Entscheidungsträger/innen unerlässlich. In den letzten Jahren hat die Verfügbarkeit von Innovationsdaten zugenommen. Gleichzeitig hat sich das Spektrum der statistischen und ökonometrischen Methoden erweitert, insbesondere Methoden, die den kausalen Effekt der Förderung messen.

 

Ziel der Diskussionsveranstaltung ist es deshalb, einen Überblick über ökonometrische Methoden zur kausalen Abschätzung der Förderwirkung im Bereich von Evaluierungen der Forschungs-, Technologie- und Innovationspolitik zu bieten. Internationale Expert/innen erläutern anhand von konkreten Beispielen verschiedene Methoden und diskutieren Annahmen, Belastbarkeit sowie Vor- und Nachteile im praktischen Einsatz, aus der Perspektive von Evaluator/innen und aus der Perspektive von Nutzer/innen von Evaluierungsergebnissen. Angestrebt wird die Darstellung einer Methodenvielfalt aus relativ rezenten ökonometrischen Entwicklungen, wie z.B. Randomised Controlled Trials (RCT), Propensity score matching, Difference-in-Differences-Ansatz, synthetische Kontrollfunktion.

 

Die Evaluierungscommunity kann daraus einerseits ein besseres Verständnis der Aussagekraft unterschiedlicher Methoden mitnehmen, sowie Grenzen der Belastbarkeit aber auch Vorteile gegenüber Methoden, die nicht in der Lage sind, kausale Effekte zu identifizieren, kennenlernen. Dies ist insbesondere auch für FTI-politische Entscheidungsträger/innen relevant, um die Belastbarkeit von Evaluierungsergebnissen einschätzen zu können. Andererseits werden die Voraussetzungen für den Einsatz solcher Methoden dargelegt, z.B. mit Blick auf Förderdesign-Ansätze (wie müssen Förderungen angelegt sein, um kausal evaluierbar zu sein), Datenzugang und Verknüpfbarkeit von Daten.

Die Veranstaltung wird von der fteval in Kooperation mit dem WIFO und der KMU Forschung Austria durchgeführt. Folgende internationale ExpertInnen konnten dafür gewonnen werden:

  • Dirk Czarnitzki (ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung)
  • Hanna Hottenrott (Technische Universität München)
  • Jens Storm (Büro für Datenanalyse, Ministry of Higher Education and Science, Denmark)
  • Theo J.A. Roelandt (DG Enterprise & Innovation, Dutch Ministry of Economic Affairs)

 

Datum: Freitag, 3. September, 10.00-14.00

Ort: WIFO, Arsenal Objekt 20, 1030 Wien

 


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