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MAGDALENA WICHER

Verantwortungsvolle Forschung und Innovation

Magdalena Wicher ist der Beitrag der eigenen Arbeit zur Gesellschaft besonders wichtig. Sie forscht am Institut für Höhere Studien (IHS) und arbeitet in ihrer Dissertation zum Thema Governance-Aspekte der Wissenschaftspolitik und Forschungsfinanzierung (am Beispiel von Responsible Research and Innovation) an der Universität Bergen, Norwegen.

 

Ich habe Magdalena nominiert, weil ich sie als eine Evaluatorin kennengelernt habe, die sich sehr kritisch und konstruktiv mit RRI auseinandersetzt.“, erzählt Angela Wroblewski, ebenfalls Forscherin am IHS.

 

Eine besondere Stärke in diesem Zusammenhang ist die interdisziplinäre Ausrichtung von Magdalena Wicher, der sich in ihrer bisherigen Forschung im Bereich der STS- und Genderstudies zeigt. Auch ihre bisherigen Evaluationserfahrungen liegen in diesem Bereich und fanden im Rahmen von Projekten statt, die im Europäischen Forschungsrahmenprogramm gefördert wurden. Magdalena Wicher hat ihren Evaluationszugang auch schon im Rahmen von universitärer Weiterbildung and der Universität Graz vermittelt.

 

Einen verantworftungsvollen Zugang zu Evaluation beschreibt Magdalena als partizipativ und umfassend: „Meine Idee ist es, Evaluierung und Monitoring als Teil eines Programmes zu sehen und nicht als Extra-Asset das irgendwann später einsteigt. Es gilt Evaluation von Anfang an mitzudenken über den ganzen Prozess hinweg. Ich würde mich freuen, einmal von Anfang an dabei zu sein.

 

 

 

Wir gratulieren unserem Evaluation Talent 2021!

 

 

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Magdalena Wicher ist der Beitrag der eigenen Arbeit zur Gesellschaft besonders wichtig. Sie forscht am Institut für Höhere Studien (IHS) und arbeitet in ihrer Dissertation zum Thema Governance-Aspekte der Wissenschaftspolitik und Forschungsfinanzierung (am Beispiel von Responsible Research and Innovation) an der Universität Bergen, Norwegen.

 

Ich habe Magdalena nominiert, weil ich sie als eine Evaluatorin kennengelernt habe, die sich sehr kritisch und konstruktiv mit RRI auseinandersetzt.“, erzählt Angela Wroblewski, ebenfalls Forscherin am IHS.

 

Eine besondere Stärke in diesem Zusammenhang ist die interdisziplinäre Ausrichtung von Magdalena Wicher, der sich in ihrer bisherigen Forschung im Bereich der STS- und Genderstudies zeigt. Auch ihre bisherigen Evaluationserfahrungen liegen in diesem Bereich und fanden im Rahmen von Projekten statt, die im Europäischen Forschungsrahmenprogramm gefördert wurden. Magdalena Wicher hat ihren Evaluationszugang auch schon im Rahmen von universitärer Weiterbildung and der Universität Graz vermittelt.

 

Einen verantworftungsvollen Zugang zu Evaluation beschreibt Magdalena als partizipativ und umfassend: „Meine Idee ist es, Evaluierung und Monitoring als Teil eines Programmes zu sehen und nicht als Extra-Asset das irgendwann später einsteigt. Es gilt Evaluation von Anfang an mitzudenken über den ganzen Prozess hinweg. Ich würde mich freuen, einmal von Anfang an dabei zu sein.

 

 

 

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