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News‣Gesellschaftlicher Impact als politischer Auftrag: Woran muss sich Forschung heute messen?‣

GESELLSCHAFTLICHER IMPACT ALS POLITISCHER AUFTRAG: WORAN MUSS SICH FORSCHUNG HEUTE MESSEN?

Am: Dienstag, 6. November 2018
Um: 18.30 Uhr
Im: Reitersaal der OeKB, Strauchgasse 3, 1010 Wien

Woran müssen sich Forschung und Innovation heute messen? Die europäischen Forschungsrahmenprogramme geben darauf eine klare Antwort: Es geht um ihre gesellschaftliche Relevanz. Forschung und Innovation werden zunehmend darauf verpflichtet, ihre Wirkmacht nachzuweisen, unsere Gesellschaften auf einen Pfad nachhaltiger und sozial inklusiver Entwicklung zu führen. „Social Impact“ lautet das Codewort, „Missionen“ sollen Forschung auf die Erfüllung gesellschaftlicher Ziele ausrichten. Eine neue „Impact Agenda“ wird in der Forschungscommunity konstatiert. Was dies für Design und Umsetzung von Forschungs- und Innovationspolitik bedeutet, ist Anfang November Thema einer großen Konferenz im Rahmen der österreichischen Ratspräsidentschaft (https://www.impactevaluation.eu).
Der club research nimmt diesen Impuls auf, um im Anschluss an die Konferenz zentrale Fragen zu Forschung und ihrem Dienst an der Gesellschaft zu diskutieren. Was macht die ja seit vielen Jahren gepflegte Diskussion um den Impact von Forschung heute wieder so aktuell? Welche neuen Ansprüche kommen an die Forschung heran? Wie geht sie damit um? Welche neuen Modelle der Interaktion von Wissenschaft/Forschung und Gesellschaft braucht es? Und wie erleben Forschende unterschiedlicher Disziplinen selbst den Auftrag zu gesellschaftlicher Relevanz? Was bedeutet das für Ihren Forschungsalltag?

Klaus Schuch, Wissenschaftlicher Direktor des Zentrums für Soziale Innovation (ZSI) und Geschäftsführer der Plattform für Forschungs- und Technologiepolitikevaluierung (fteval), als Organisator der Konferenz und Sybille Hinze vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) als Mitglied von deren Scientific Committee werden Inputs aus der Konferenz in den club research einbringen. Forschende aus Grundlagen- und angewandter Forschung werden darüber aus der Perspektive ihrer Erfahrungen diskutieren.


Dazu lädt der club research gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern – dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Wissenschaftsfonds – herzlich ein.

Im Anschluss wird zum Networking bei Speis‘ und Trank geladen.

Wir bitten um Anmeldung hier oder per Antwortmail an clubresearch@jost-consult.com.

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Um: 18.30 Uhr
Im: Reitersaal der OeKB, Strauchgasse 3, 1010 Wien

Woran müssen sich Forschung und Innovation heute messen? Die europäischen Forschungsrahmenprogramme geben darauf eine klare Antwort: Es geht um ihre gesellschaftliche Relevanz. Forschung und Innovation werden zunehmend darauf verpflichtet, ihre Wirkmacht nachzuweisen, unsere Gesellschaften auf einen Pfad nachhaltiger und sozial inklusiver Entwicklung zu führen. „Social Impact“ lautet das Codewort, „Missionen“ sollen Forschung auf die Erfüllung gesellschaftlicher Ziele ausrichten. Eine neue „Impact Agenda“ wird in der Forschungscommunity konstatiert. Was dies für Design und Umsetzung von Forschungs- und Innovationspolitik bedeutet, ist Anfang November Thema einer großen Konferenz im Rahmen der österreichischen Ratspräsidentschaft (https://www.impactevaluation.eu).
Der club research nimmt diesen Impuls auf, um im Anschluss an die Konferenz zentrale Fragen zu Forschung und ihrem Dienst an der Gesellschaft zu diskutieren. Was macht die ja seit vielen Jahren gepflegte Diskussion um den Impact von Forschung heute wieder so aktuell? Welche neuen Ansprüche kommen an die Forschung heran? Wie geht sie damit um? Welche neuen Modelle der Interaktion von Wissenschaft/Forschung und Gesellschaft braucht es? Und wie erleben Forschende unterschiedlicher Disziplinen selbst den Auftrag zu gesellschaftlicher Relevanz? Was bedeutet das für Ihren Forschungsalltag?

Klaus Schuch, Wissenschaftlicher Direktor des Zentrums für Soziale Innovation (ZSI) und Geschäftsführer der Plattform für Forschungs- und Technologiepolitikevaluierung (fteval), als Organisator der Konferenz und Sybille Hinze vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) als Mitglied von deren Scientific Committee werden Inputs aus der Konferenz in den club research einbringen. Forschende aus Grundlagen- und angewandter Forschung werden darüber aus der Perspektive ihrer Erfahrungen diskutieren.


Dazu lädt der club research gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern – dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft und dem Wissenschaftsfonds – herzlich ein.

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