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ABOUT

Die Plattform

Die Plattform fteval wurde im Jahr 1996 gegründet, um zu mehr Evidenz in der österreichischen Forschungs- und Technologiepolitik beizutragen. Die Tätigkeit der Plattform begann mit einem Newsletter, der sich zum heutigen fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation weiterentwickelt hat. Die zugrundeliegende Idee der Plattform war eine lose Abfolge von Veranstaltungen / Workshops sowie einer informellen Publikationsreihe zu Fragen der Evaluierung, v.a. von Technologieprogrammen, -projekten und -konzepten. Ziel der Tätigkeit war und ist das Erreichen eines besseren gemeinsamen Verständnisses zwischen Planern, Förderern und Evaluatoren. Damit verbunden ist bis heute die Diskussion und Entwicklung von best practices und eine Diskussion über Methoden, ein Erfahrungsaustausch mit anderen europäischen Ländern auf Expertenebene sowie die Diskussion über die Bedeutung von Standards der Europäischen Union für Österreich. Seither hat sich die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt.

 

Mission Statement

 „Die Mission der Österreichischen Plattform für Forschungs- und Technologiepolitikevaluierung ist es, die Qualität, die Transparenz und einen adäquaten Deckungsgrad von Evaluierungen für eine bessere strategische Planung der FTI-Politik in Österreich zu erreichen – Daher wird gemeinsam mit den österreichischen forschungs- technologie-, und innovationspolitischen EntscheidungsträgerInnen die bestehende Evaluierungskultur stetig weiterentwickelt.“

 

 

 

 

Mittlerweile umfasst die Plattform 23 institutionelle Mitglieder – Ministerien, Agenturen, Evaluatoren und Forschungs-institute. Sie ist seit 2006 als Verein organisiert. Ein großer Teil der öster-reichischen FTI-Akteure ist in der Plattform vertreten und arbeitet gemeinsam an der Weiterentwicklung der Evaluierungskultur in Österreich.

 

 

Tätigkeiten und Services

Um die Evaluierungskultur in Österreich weiter zu unterstützen und über neue Entwicklungen im FTI-System, die evaluierungsrelevant sind, zu informieren, hat die Plattform ein breites Portfolio an Tätigkeiten und Unterstützungsangeboten entwickelt.

 

“Länderserie“

Jährlich findet in Kooperation mit dem BMWFW und dem WWTF eine Vortragsveranstaltung über interessante Entwicklungen im FTI-Politikbereich anderer Länder statt. Hierzu werden nationale und internationale ExpertInnen auf dem Gebiet der FTI-Politik und Evaluation für einen Ideenaustausch eingeladen. Die jeweils nächste Veranstaltung finden Sie unter der Rubrik „News“. In den letzten Jahren wurden folgende Länder vorgestellt und diskutiert:

  • 2018: The Norwegian Innovation System: Evolution and Challenges for Policy
  • 2017: Coherence, diversity, excellence!? On the governance of the Dutch university and research system and what can be learned from it
  • 2016: Auf dem Weg zu den Besten - Die Evaluierung der deutschen Exzellenzinitiative

 

Internationale Konferenz

In unregelmäßigen Abständen werden gemeinsam mit internationalen Partnern Konferenzen zum Thema Evaluation von FTI-Politik organisiert, in denen ein Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis unterstützt wird. Im Jahr 2006 war dies die Open Evaluation Konferenz, für die wir 60 Vortragende und 250 Besucherinnen und Besucher aus allen fünf Kontinenten gewinnen konnten. 2018 hielten wir die Austrian Presidency of the Council of the European Union Conference on Impact of Research and Innovation Policy at the Crossroads of Policy Design, Implementation and Evaluation vom 5.-6. November in Wien ab. Die rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz, die vor allem aus den Akteursbereichen Forschungspolitik, Förderagenturen, Forschung und Evaluation kamen, diskutierten die umfassenden Ansätze der Europäischen Kommission, wie Wirkungen im nächsten europäischen Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm "Horizon Europe" nachvollziehbar und bewertbar gemacht werden können. Des weiteren haben ca. 40 internationale Gastrednerinnen und Gastredner aus Europa, den USA, Lateinamerika, Australien und Asien über Zugänge zur Entfaltung von Wirkungen von Forschungsaktivitäten und deren Messung vor dem Hintergrund aktueller nationaler, regionaler und institutioneller Experimente und Erfahrungen berichtet. Zur Konferenzhomepage und –Nachlese.


Das Veranstaltungsformat „fteval inside : fteval insight“

Eine Besonderheit im Bereich der fteval Veranstaltungen stellt das Format „fteval inside : fteval insight“ dar, bei dem Mitgliedsorganisationen zu sich einladen um ihre Tätigkeiten mit einem selbstgewählten thematischen Fokus zu präsentieren und in informellem Rahmen zu diskutieren. Dies ist das einzige Veranstaltungsformat der Plattform, zu dem nur Mitarbeiter/innen der Mitgliedsorganisationen eingeladen werden.

 

 

 

fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation

Aus dem früheren sogenannten „Newsletter“ ging das fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation hervor. In diesem publiziert die Plattform sowohl praxisnahe als auch akademische Beiträge zum Thema FTI-Politikevaluierung und trägt dazu bei, diesen Diskurs über die verschiedenen Akteursgruppen hinweg zu unterstützen und abzusichern. In bisher mehr als 40 Ausgaben des Journals wurden mehr als 200 Artikel in überwiegend englischer Sprache publiziert. Thematische Sonderhefte sowie offene Ausgaben sorgen für einen breiten inhaltlichen Rahmen. Das Journal kann hier aboniert werden.

 

fteval Newsletter

Vierteljährlich bzw. nach Aktualität senden wir einen Newsletter an unsere Abonnenten und Abonenntinnen aus und weisen auf aktuelle Diskussionen und Veranstaltungen hin. Der Newsletter kann hier aboniert werden.

 

Hinweise auf externe Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen von Partnerorganisationen und zu relevanten Themen finden Sie in der Rubrik "Veranstaltungen / Hinweise". online.

 

fteval Standards der Evaluierung in der Forschungs- und Technologiepolitik

Einen wichtigen Baustein zur Weiterentwicklung der Evaluationskultur stellen die fteval Standards der Evaluierung in der Forschungs- und Technologiepolitik dar. Diese dienen dazu, sowohl den EvaluatorInnen, den beauftragenden Einrichtungen als auch den Evaluierten einen Referenzrahmen bereitzustellen. Damit soll ein höherer Grad von Verbindlichkeit und Sicherheit für alle Beteiligten erreicht werden. Die Standards wurden in einem gemeinsamen Prozess, der mit der Institutionalisierung der fteval im Jahr 2002 startete, von den Mitgliedsorganisationen entwickelt und als gemeinsame Mindestvoraussetzung für Evaluierungen beschlossen. 2018 wurden diese Standards überprüft, ergänzt und erweitert. Sie wurden ebenfalls in einem gemeinschaftlichen Prozess überarbeitet. Die neuen Standards können hier bezogen werden.

 

REPOSITORIUM

Ein zentraler Tätigkeitsbereich der Plattform stellt die Sammlung und Veröffentlichung der österreichischen Evaluationsberichte in einem speziell dafür angelegten Repositorium dar. Durch die Abrufbarkeit von bereits über 300 Evaluationsberichten, Studien und Strategiedokumenten auf der Website der Plattform wird ein Beitrag zur Transparenz und Sichtbarkeit der Aktivitäten in diesem Politikfeld geleistet.

 

Außerdem veranstaltet die Plattform in regelmäßigen Abständen Schulungen, steht für punktuelle Beratung zur Verfügung und beteiligt sich am nationalen und internationalen Wissensaustausch durch Teilnahme an einschlägigen Veranstaltungen anderer Organisationen. 

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Die Plattform

Die Plattform fteval wurde im Jahr 1996 gegründet, um zu mehr Evidenz in der österreichischen Forschungs- und Technologiepolitik beizutragen. Die Tätigkeit der Plattform begann mit einem Newsletter, der sich zum heutigen fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation weiterentwickelt hat. Die zugrundeliegende Idee der Plattform war eine lose Abfolge von Veranstaltungen / Workshops sowie einer informellen Publikationsreihe zu Fragen der Evaluierung, v.a. von Technologieprogrammen, -projekten und -konzepten. Ziel der Tätigkeit war und ist das Erreichen eines besseren gemeinsamen Verständnisses zwischen Planern, Förderern und Evaluatoren. Damit verbunden ist bis heute die Diskussion und Entwicklung von best practices und eine Diskussion über Methoden, ein Erfahrungsaustausch mit anderen europäischen Ländern auf Expertenebene sowie die Diskussion über die Bedeutung von Standards der Europäischen Union für Österreich. Seither hat sich die Plattform kontinuierlich weiterentwickelt.

 

Mission Statement

 „Die Mission der Österreichischen Plattform für Forschungs- und Technologiepolitikevaluierung ist es, die Qualität, die Transparenz und einen adäquaten Deckungsgrad von Evaluierungen für eine bessere strategische Planung der FTI-Politik in Österreich zu erreichen – Daher wird gemeinsam mit den österreichischen forschungs- technologie-, und innovationspolitischen EntscheidungsträgerInnen die bestehende Evaluierungskultur stetig weiterentwickelt.“

 

 

 

 

Mittlerweile umfasst die Plattform 23 institutionelle Mitglieder – Ministerien, Agenturen, Evaluatoren und Forschungs-institute. Sie ist seit 2006 als Verein organisiert. Ein großer Teil der öster-reichischen FTI-Akteure ist in der Plattform vertreten und arbeitet gemeinsam an der Weiterentwicklung der Evaluierungskultur in Österreich.

 

 

Tätigkeiten und Services

Um die Evaluierungskultur in Österreich weiter zu unterstützen und über neue Entwicklungen im FTI-System, die evaluierungsrelevant sind, zu informieren, hat die Plattform ein breites Portfolio an Tätigkeiten und Unterstützungsangeboten entwickelt.

 

“Länderserie“

Jährlich findet in Kooperation mit dem BMWFW und dem WWTF eine Vortragsveranstaltung über interessante Entwicklungen im FTI-Politikbereich anderer Länder statt. Hierzu werden nationale und internationale ExpertInnen auf dem Gebiet der FTI-Politik und Evaluation für einen Ideenaustausch eingeladen. Die jeweils nächste Veranstaltung finden Sie unter der Rubrik „News“. In den letzten Jahren wurden folgende Länder vorgestellt und diskutiert:

  • 2018: The Norwegian Innovation System: Evolution and Challenges for Policy
  • 2017: Coherence, diversity, excellence!? On the governance of the Dutch university and research system and what can be learned from it
  • 2016: Auf dem Weg zu den Besten - Die Evaluierung der deutschen Exzellenzinitiative

 

Internationale Konferenz

In unregelmäßigen Abständen werden gemeinsam mit internationalen Partnern Konferenzen zum Thema Evaluation von FTI-Politik organisiert, in denen ein Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis unterstützt wird. Im Jahr 2006 war dies die Open Evaluation Konferenz, für die wir 60 Vortragende und 250 Besucherinnen und Besucher aus allen fünf Kontinenten gewinnen konnten. 2018 hielten wir die Austrian Presidency of the Council of the European Union Conference on Impact of Research and Innovation Policy at the Crossroads of Policy Design, Implementation and Evaluation vom 5.-6. November in Wien ab. Die rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz, die vor allem aus den Akteursbereichen Forschungspolitik, Förderagenturen, Forschung und Evaluation kamen, diskutierten die umfassenden Ansätze der Europäischen Kommission, wie Wirkungen im nächsten europäischen Forschungs- und Innovationsrahmenprogramm "Horizon Europe" nachvollziehbar und bewertbar gemacht werden können. Des weiteren haben ca. 40 internationale Gastrednerinnen und Gastredner aus Europa, den USA, Lateinamerika, Australien und Asien über Zugänge zur Entfaltung von Wirkungen von Forschungsaktivitäten und deren Messung vor dem Hintergrund aktueller nationaler, regionaler und institutioneller Experimente und Erfahrungen berichtet. Zur Konferenzhomepage und –Nachlese.


Das Veranstaltungsformat „fteval inside : fteval insight“

Eine Besonderheit im Bereich der fteval Veranstaltungen stellt das Format „fteval inside : fteval insight“ dar, bei dem Mitgliedsorganisationen zu sich einladen um ihre Tätigkeiten mit einem selbstgewählten thematischen Fokus zu präsentieren und in informellem Rahmen zu diskutieren. Dies ist das einzige Veranstaltungsformat der Plattform, zu dem nur Mitarbeiter/innen der Mitgliedsorganisationen eingeladen werden.

 

 

 

fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation

Aus dem früheren sogenannten „Newsletter“ ging das fteval Journal for Research and Technology Policy Evaluation hervor. In diesem publiziert die Plattform sowohl praxisnahe als auch akademische Beiträge zum Thema FTI-Politikevaluierung und trägt dazu bei, diesen Diskurs über die verschiedenen Akteursgruppen hinweg zu unterstützen und abzusichern. In bisher mehr als 40 Ausgaben des Journals wurden mehr als 200 Artikel in überwiegend englischer Sprache publiziert. Thematische Sonderhefte sowie offene Ausgaben sorgen für einen breiten inhaltlichen Rahmen. Das Journal kann hier aboniert werden.

 

fteval Newsletter

Vierteljährlich bzw. nach Aktualität senden wir einen Newsletter an unsere Abonnenten und Abonenntinnen aus und weisen auf aktuelle Diskussionen und Veranstaltungen hin. Der Newsletter kann hier aboniert werden.

 

Hinweise auf externe Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungen von Partnerorganisationen und zu relevanten Themen finden Sie in der Rubrik "Veranstaltungen / Hinweise". online.

 

fteval Standards der Evaluierung in der Forschungs- und Technologiepolitik

Einen wichtigen Baustein zur Weiterentwicklung der Evaluationskultur stellen die fteval Standards der Evaluierung in der Forschungs- und Technologiepolitik dar. Diese dienen dazu, sowohl den EvaluatorInnen, den beauftragenden Einrichtungen als auch den Evaluierten einen Referenzrahmen bereitzustellen. Damit soll ein höherer Grad von Verbindlichkeit und Sicherheit für alle Beteiligten erreicht werden. Die Standards wurden in einem gemeinsamen Prozess, der mit der Institutionalisierung der fteval im Jahr 2002 startete, von den Mitgliedsorganisationen entwickelt und als gemeinsame Mindestvoraussetzung für Evaluierungen beschlossen. 2018 wurden diese Standards überprüft, ergänzt und erweitert. Sie wurden ebenfalls in einem gemeinschaftlichen Prozess überarbeitet. Die neuen Standards können hier bezogen werden.

 

REPOSITORIUM

Ein zentraler Tätigkeitsbereich der Plattform stellt die Sammlung und Veröffentlichung der österreichischen Evaluationsberichte in einem speziell dafür angelegten Repositorium dar. Durch die Abrufbarkeit von bereits über 300 Evaluationsberichten, Studien und Strategiedokumenten auf der Website der Plattform wird ein Beitrag zur Transparenz und Sichtbarkeit der Aktivitäten in diesem Politikfeld geleistet.

 

Außerdem veranstaltet die Plattform in regelmäßigen Abständen Schulungen, steht für punktuelle Beratung zur Verfügung und beteiligt sich am nationalen und internationalen Wissensaustausch durch Teilnahme an einschlägigen Veranstaltungen anderer Organisationen. 

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